Skandinavien 2025
Zwischen Hot Dogs, Trollen und Ikea
„Oh Mann, ehrlich! Du glaubst nicht, wie froh ich bin, dass es hier so schön ist. Ansonsten weiß ich nicht, wie lange ich hier noch Spaß gehabt hätte!“, presse ich angestrengt und schweratmend hervor, während meine Beine weiter unermüdlich in die Pedale treten.Raphael schaut zu mir herüber und muss bei meinem Anblick lachen.Ein lustiges Bild gebe ich ab, wie ich hier mit im norwegischen Niemandsland einen Anstieg nach dem nächsten hinaufächze auf meinem von vorne bis hinten mit Taschen behangenen Fahrrad. Es ist schon erstaunlich wie schwer so ein auf Leichtigkeit getrimmtes Gravelbike werden kann, wenn man es drauf anlegt.
Wir haben solche Touren schon öfter gemacht- zwei Fahrräder an allen potenziellen Befestigungspunkten mit Taschen behängen, die mit allem denkbaren Campingequipment bestückt sind und dann ab in die Natur- einfach fahren und zelten und erleben.Das erste Mal sind wir 2023 losgefahren und haben unseren Sommerurlaub in Dänemark verbracht. Unsere Fahrräder haben wir gewartet und alles montiert, eine Route in Dänemark geplant und auch schon Naturlagerplätze zum Campieren herausgesucht. Das einzige was wir nicht bedacht hatten war, dass es vielleicht ein doch etwas ungleiches Duell ist, wenn einer auf einem Retro-Rennrad und die andere auf einem Damen-Citybike, was zwar wunderbar gefedert, aber wesentlich langsamer rollt, unterwegs ist.
Aber irgendwo muss jeder einmal anfangen und wir wollten erstmal grundsätzlich ausprobieren, ob uns so eine Art Urlaub anspricht.Und das hat es sehr.So beschlossen wir im Jahr drauf unser Erspartes in richtige Abenteuerräder zu investieren, Gravelbikes, mit denen wir dann viele viele Kilometer fuhren- nur so ein richtiger Bikepackingtrip, den konnten wir 2024 noch nicht umsetzen.
Das stand nun diesen Sommer auf der Agenda..
Also ging es dann ungefähr zwei Monate vor Reisantritt los mit dem großen Geplane, Gepacke und Gerechne. Wir hatten ursprünglich geplant unsere Tour in ungefähr 18 Tagesetappen zu fahren. Drei Wochen haben wir dafür Urlaub genommen.Es sollte von unserem Zuhause in Schleswig über Flensburg einmal quer durch Dänemark gehen bis zur Fähre nach Hirthals. Von dort wollten wir übersetzen nach Norwegen, Zielhafen Larvik. Als nächstes ab nach Norden, den Oslofjord überqueren und dann runter gen Süden auf der schwedischen Seite. Ein Halt in Göteborg wurde eingeplant sowie eine letzte Fährfahrt wieder zurück nach Dänemark. Von da sollte es dann wieder durch den östlichen Teil des Landes nach Hause gehen. Insgesamt waren es rund 1.700km. Schnell wuchs in uns eine riesige Vorfreude heran und wir konnten es kaum abwarten, loszuradeln. Wir waren noch nie so lange nur mit den Rädern und unserem Zelt unterwegs und dann auch noch gleich durch drei Länder! Wie krass. Schon Wochen vorher haben wir Probe gepackt.
Man muss doch immer einiges mitnehmen, wenn man so autark unterwegs ist. Kleidung, das Zelt, die Isomatten, Schlafsäcke, Verbandszeug, Werkzeug für die Fahrräder, einen Kocher plus Topf und Kochutensilien und Lebensmittel. Wir hatten uns dazu entschieden einen großen Teil unserer Verpflegung schon mitzunehmen. Es ging da vor allem um Kostengründe- Skandinavien ist ja nicht immer unbedingt günstig. Durch diese ganze Menge an Dingen waren unsere Räder als wir starteten dann auch ordentlich beladen und hatten ziemlich Gewicht. Aber das störte uns nicht, denn beim Fahren selbst merkte man das kaum und so ging es dann los. Immer Richtung Norden…
Hot Dogs
Unser erstes Land auf der Reise war Dänemark. Richtung Norden kommt man über dem Landweg daran ja auch gar nicht vorbei. Aber Dänemark ist mehr als nur ein Hindernis auf dem Weg in die Sehnsuchtsziele im hohen Norden. Dänemark ist für sich allein schon eine richtige Schönheit. Wir lieben Dänemark und haben eine ziemlich enge Bindung zu diesem Land und seinen wunderbaren Bewohner*innen. Ihre Gelassenheit und Naturverbundenheit bewundern wir sehr und versuchen uns mit jedem Besuch mehr von ihrer Lebensart abzuschauen und in unseren Alltag zu integrieren. Die Dän*innen nutzen ihr Land und wir haben immer das Gefühl, dass sie den Dingen und der Welt um sich herum mit mehr Achtsamkeit und Bedacht begegnen, als es unsereins im Stadtpark mit einem kläffenden Hund an der Leine zum Beispiel tut. Kurzum: wir lieben Dänemark!Auch wenn wir nun schon tatsächlich öfter in den verschiedensten Ecken des Landes waren, entdecken wir doch immer wieder Neues. So auch dieses Mal.
Wir hatten für den ersten Teil unserer Reise ungefähr 4-5 Tage angesetzt- jeder Tag hatte Etappen von im Schnitt 70-100km. Dänemark ist ziemlich Radfahrer*innen freundlich ausgebaut, so dass wir nur wenige Teile der Strecke auf der Landstraße fahren mussten. Das war auch tatsächlich ganz gut so, denn so lieb und achtsam die Dän*innen mit ihrer Natur und ihren Mitmenschen sind, so unachtsam sind manche mit Radfahrer*innen auf ihren Feldwegen. Man ist dann doch überrascht, wo, auf was für verlassenen Feldwegen, und mit wie viel Geschwindigkeit sich noch ein dänischer Kleinwagen oder LKW an einem vorbeiquetschen kann. Nach ein paar Tagen konnten wir es tatsächlich schon an der Art des Heranfahrens erkennen, ob sich uns ein deutsches oder dänisches Auto näherte. Eigentlich eine gute Wette für „Wetten, dass“, wenn es das denn noch geben würde…
Wir hatten uns schon im Vorhinein unsere Übernachtungsplätze rausgesucht. In Dänemark ist es mit dem Zelten in der Natur ein bisschen anders, als in den anderen Skandinavischen Ländern. Man darf sich nicht einfach irgendwo hinstellen, sondern darf nur an ausgewiesenen Lagerplätzen campieren. Diese Plätze sind im ganzen Land verteilt und zu Fuß und mit dem Rad super erreichbar. Fast jeder Platz hat dabei eigene kleine Schutzhütten- Shelter, die kostenlos genutzt werden können. Feuerstellen sind vorhanden und manchmal auch Feuerholz, oft gibt es auch Bänke und Tische und manchmal sogar Toiletten. Diese Sanitäranlagen sind zwar meist eher rustikal (es sind einfach nur Plumpsklos im Wald und nach jeder Saison, wird die Grube im Waldboden zugeschüttet und das Häuschen oben drüber um ein paar Meter versetzt), aber ehrlich: ich war schon auf schlimmeren Autobahnrasthöfen. Und so fuhren wir Tag für Tag und kämpften uns immer ein bisschen weiter gen Norden. Der Ausdruck kämpfen ist hier schon auch tatsächlich passend gewählt, denn bei all der dänischen Ruhe und Hyggeligkeit, darf man zwei Sachen nicht außer acht lassen: 1. Der Wind pustet in Dänemark viel und auch mal kräftiger und immer von vorne. 2. Auch das kleine niedliche Dänemark kann Anstiege vorweisen, die es in sich haben. Aber genau solche Herausforderungen machen eine Reise ja auch erst abenteuerlich und unvergesslich- also nahmen wir sie im Schweiße unseres Angesichts mit Freude an. Mit unserer Routenplanung waren wir erstmal eigentlich echt zufrieden. Ein paar kleine Überraschungen ergaben sich zwar (z.B. sind wir in Kolding mitten in einem Marathon gelandet und genau in diesem Moment musste mir natürlich die Kette abspringen, während man am Ende der Straße schon die erste Gruppe ambitionierter Läufer*innen angaloppieren sah), aber auch damit konnten wir gut umgehen. Das erste größere Hindernis tauchte erst an Tag 4 am Horizont auf.
Auch heute hatten wir uns natürlich wieder einen Platz herausgesucht, auf dem wir schlafen wollten, aber als wir dort ankamen, waren wir tatsächlich das erste Mal auf dieser Reise ein bisschen ernüchtert. Der Platz war direkt in einem Park in einem Dörfchen und gut einsehbar von der Straße und dem Spazierweg, der durch das Gelände führte. Es lag viel Müll herum und verwaiste (vermutlich geklaute Räder) lehnten in der Hecke. Irgendwie fühlten wir uns hier so zwischen den ebenfalls vorhandenen Frisbigolf-Körben und dem Unrat eher unwohl. Und wenn wir was auf unseren zahlreichen Campingtrips gelernt haben, dann dass wenn man sich irgendwie komisch fühlt mit einem Platz, dann sollte man weiter. Auch wenn man es manchmal gar nicht unbedingt benennen kann, dieses unwohle Gefühl. Man sollte drauf hören, sonst schläft es sich nicht gut. Wir mussten also spontan sein. Dank des lieben Internets konnten wir uns aber schnell einen potenziellen Ausweichplatz heraussuchen. 5km sollte es weiter Richtung Norden gehen. In die Richtung müssen wir ja eh und ob wir nun 95km oder 100km fahren, das machte nun auch keinen Unterschied mehr.Es ging weiter über Feld und Wiesenwege und irgendwann bogen wir in ein Waldstück ab. Ehe wir uns versahen standen wir auch schon vor unserem zweiten Zielort des Tages.Aber auch hier war irgendwas komisch.
Es gab zwei Shelter, die zueinander zeigten und offen waren, also keine Tür zum Schließen hatten. Das ist erstmal nicht ungewöhnlich und auf vielen Plötzen anzufinden. Was dann aber doch eher ungewöhnlich ist, ist dass in einem der beiden Shelter ein etwas sehr aufwändiger Aufbau eingerichtet wurde. Der Eingang war teilweise abgehängt und man konnte im Halbdunklen eine Person erkennen, die Bier und Lebensmittel neben sich stehen hatte. Er grüßte uns zwar nett und machte keinen aggressiven Eindruck, aber ein bisschen unwohl war uns trotzdem. Egal aus was für Gründen er sich dort eingefunden hatte, er wollte offensichtlich seine Ruhe haben und so zogen wir uns schnell wieder zurück. Was nun?Langsam neigte es sich schon dem Abend zu und wir waren schon recht lange unterwegs. 100km in den Beinen und keine Aussicht auf einen Schlafplatz.
Wir beschlossen in die angrenzende Stadt zu fahren und erst einmal Abendessen zu besorgen. Dann könnten wir weiterüberlegen. Leichter Regen setzte ein, als wir im Ortskern das Schild einer Pizzeria leuchten sahen. Gestärkt mit Pommes und Pizza trollten wir uns zum Busbahnhof und setzten uns ein einem Wartehäuschen auf eine Bank. Für die Pizzeria waren wir leider nicht vorzeigbar genug. Mampfend wogen wir nun unsere Optionen ab. Hier in der Nähe gab es nichts mehr. Zurückfahren in die Richtung aus der wir gekommen sind, erschien uns als Quatsch, dann müssen wir ja morgen das ganze Stück wieder zurück. Also gab es nur noch die eine letzte Möglichkeit: Die Flucht nach Vorne. Mit ein bisschen Recherche fanden wir einen großen Platz mitten im Wald. 30km nochmal. Wenn wir jetzt losfuhrren, dann wären wir wahrscheinlich so gegen 22.00 Uhr da. Wir schauten uns an und wussten beide: Los geht`s!
Gott sei Dank standen heute keine Höhenmeter mehr auf dem Plan. Wir bewegten uns mit großen Schritten Richtung Nordsee und Nord-Dänemark. Übermorgen wollten wir schon die Fähre Richtung Norwegen nehmen. Also auch schön, dass wir heute nun schon ein bisschen der Strecke von morgen reinfuhren. Man bekommt ein ganz anderes Gefühl für Entfernungen und Wege, wenn man sich auf dem Fahrrad fortbewegt. Dass was man sonst mal eben so in einer Stunde mit dem Auto fährt, dauerte nun eben einen ganzen Tag. Und so flexibel wie mit dem Camper-Van z.B. den Schlafplatz auswählen, geht auch eher nicht. Es ist immer ein Abwägen nötig und man muss sehr ehrlich mit sich und seinem Partner sein, denn natürlich muss man bei so einem Vorhaben mal über seine Grenzen gehen, aber man sollte niemals fahrlässig oder unachtsam werden. Als Kühlerfigur will man ja schließlich nicht enden. Und daher muss man immer auf sich und seinen Körper hören, um Gefahren und Unkonzentriertheit richtig einschätzen zu können. Aber das lernt man unterwegs eigentlich Recht schnell. Nach ungefähr noch einer Stunde entspannter Fahrt bogen wir wieder in einen Wald ein. Diesmal sah er aber anders aus. Es standen hochgewachsene Kiefern. Es fühlte sich gleich nach Urlaub an. Die Nordsee schien schon in Rufweite. Und plötzlich waren wir da. Zu unserer linken erstreckte sich eine riesige Lichtung mit bestimmt 100 Durchmesser.
Es gab Shelter, Picknickbänke, Feuerholz, Feuerstellen und eine 20m lange mit Steinen ausgelegte Grillfläche. Sie sah ein bisschen so aus, als ob dort hin und wieder auch einmal diese Mutproben/Rituale stattfinden, bei denen auf heißen Kohlen gelaufen werden muss. Wahrscheinlicher ist aber wohl, dass dieser Platz auch regelmäßig von Jugendgruppen genutzt wird. Und wir konnten verstehen warum. Da es aber schon etwas dunkel wurde, beeilten wir uns, unser Zelt aufzubauen und ins Bettchen zu kommen. Der Tag war lang und dunkle Regenwolken zogen auf. Die ersten Tropfen prasselten auf uns runter, als wir uns in unsere Schlafsäcke kuschelten. Glück gehabt! Wir schauten uns an und mussten lachen: Das haben wir ziemlich gut gemacht. Wir haben auf unser Bauchgefühl gehört und als Team zusammengehalten. Uns kann nichts aufhalten.Und so schliefen wir friedlich ein.
Nach einer erholsamen Nacht und einem stärkenden Frühstück in Form von Porridge rollten wir wieder los. Eine Besonderheit sollte auf uns warten. Wir bewegten uns weiter Richtung Küste und die Landschaft veränderte sich. Die landwirtschaftlichen Flächen wichen Dünen, Sandstrand und einem richtigen, richtigen Urlaubsfeeling, dass sich noch einmal verstärkte, als wir tatsächlich mit unseren Rädern auf den Strand fuhren. Die Wellen krachten direkt neben uns an Land und rechts ragten Dünen auf. Ein unfassbares Gefühl von Freiheit packte mich. Dann trafen wir auf einen kleinen, süßen dänischen Küstenort mit bunten Häuschen und einer Einkaufszone, die jedes Touri-Herz höher schlagen lässt. Es gab Hot-Dog-Buden und Softeisstände und tatsächlich hörte man hier trotz der Entfernung zur deutschen Grenze mehr Deutsch als Dänisch. Wir holten uns also von den ortskundigen Touristen Tipps zu den besten Futtermöglichkeiten ab und schlugen uns die Bäuche voll. Oh wie schön! Dadurch, dass wir gestern schon so viel gefahren waren, hatten wir heute einen kurzen Tag mit viel Zeit zum Genießen. Wir wollten noch bis Hirtshals fahren und hatten einen Platz ausgewählt, von dem aus wir nur 5km bis zur Fähre fahren mussten. Aber da heute ja „Genießer-Tag“ war, hielten wir auch noch bei unserer liebsten dänischen Fast-Food-Kette und gönnten uns.
Ein wenig später trafen wir auf unserem Schlafplatz ein. Auch hier gab es Feuerholz, also machte Raphael uns ein kleines Lagerfeuer. Die Sonne ging unter und wir wurden langsam schon ein bisschen aufgeregt, denn Morgen Abend sollten wir schon in Norwegen sein.
Am nächsten Morgen rollten sich die paar Kilometer zur Fähre fast von selbst und so kamen wir wirklich Stunden zu früh am Fähranleger an.Pole-Position für uns also.
Wir beobachteten das rege treiben und trafen schließlich auf unsere ersten Bekanntschaften der Reise: einen Schweizer, der tatsächlich von der Schweiz bis zum Nordkapp radelte und einen anderen Deutschen, der eine Tour durch Norwegen machte. Wir unterhielten uns prächtig und so verging die Zeit bis zum Boarding ziemlich schnell. Zügig wurden wir aufgefordert uns in Bewegung zu setzen, rollten in den riesigen Bauch der ColorLine Fähre und mussten mit unseren Rädern vom Heck bis zum Bug durchfahren. Noch waren alle Stellplätze um uns herum leer. Ein Wahnsinnsgefühl! Die Aufregung packte mich. Schnell befestigten wir alles so gut es ging- wirrd schon schiefgehen- und liefen nach oben.
4 Stunden Fahrt lagen vor uns. Auf der Fähre gab es allerdings auch genügendl zu entdecken! Es gab Läden, Restaurants, Spielhallen, Spielplätze. Also eigentlich war es fast ein kleines Kreuzfahrtschiff! Aber als erstes suchten wir erstmal Plätze zum Hinsetzen und besorgten uns eine große Portion Pommes. Das Erlebte der letzten Tage musste erstmal sacken.
Später stromerten wir natürlich auch noch durch die Läden an Board und deckten uns mit neuen Leckereien ein. Das ist ein Muss! Schließlich fanden wir auch unsere Freunde vom Warten wieder und schnackten mit ihnen.
Es ist immer ein besonderes Gefühl, wenn man auf Reisen auf neuen Menschen trifft. Man hat keinerlei Verantwortung füreinander, was die Gespräche irgendwie immer gleich offener und tiefer macht, als so im Alltag, wo man vielleicht doch mit viel hinterm Berg hält, da man sich ja nochmal wieder über den Weg laufen könnte und da will man sich ja nicht unnötig angreifbar machen. Das ist so erfrischend auf Reisen. Diese Offenheit, der man an jeder Ecke begegnet, ist einfach einzigartig. Stunde um Stunde verstrich und ehe wir es uns versahen, wurden wir auch schon aufgefordert zu unseren Rädern zu gehen. Land in Sicht!
Norwegen wir kommen.
Fortsetzung folgt…

















